Hinweise

Nützliche Hinweise zur Auslegung einer Rollfalzanwendung

Ein Rollfalzwerkzeug ist nur ein Teil eines komplexen Gesamtsystems. Zur Erreichung der Ziele hinsichtlich Produktionsqualität und -stabilität, Langlebigkeit und weiterer Prozessvorgaben, bedarf es der Berücksichtigung weiterer, nicht minder wichtiger Bedingungen.

Folgende Auflistung soll Ihnen helfen Ihre Ziele zu erreichen:

  • Ist das Bauteil hinsichtlich der Falzbarkeit positiv bewertet?
  • Erfüllt die Falzvorrichtung alle Anforderungen hinsichtlich Lageherstellung, Lagesicherung und der Reproduzierbarkeit dieser beiden Faktoren?
  • Steht die Prozessplanung im Einvernehmen mit einem stabilen und sicheren Falzprozess innerhalb der zur Verfügung stehenden Prozesszeit?
  • Ist der Roboter oder die gewählte Antriebseinheit für die gestellte Aufgabe geeignet?

Gleichfalls ist es wichtig, dass das Rollfalzwerkzeug so zum Einsatz gebracht wird, dass Falzungen mit höchster Qualität, maximaler Effizienz und hoher Produktionsstabilität generiert werden können.

Sollten Sie bei der Beantwortung dieser Fragen Hilfe benötigen oder generelle Beratung benötigen, sprechen Sie uns an! Wir unterstützen Sie gerne.

Nutzung von EngRoTec-Solutions Falzsystemen

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Hinweise zur bestimmungsgemäßen Verwendung unserer Rollfalzwerkzeuge, am Beispiel des Werkzeugs für Türen & Klappen FW-100.

Wir empfehlen dringend diese zu beachten und können Ihnen gerne weiterführende Erläuterungen dazu geben.

Im Falle von speziellen Anforderungen kommen Sie einfach auf uns zu, wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen eine geeignete Lösung für Ihre Aufgabenstellung zu erarbeiten.

Hinweise zur bestimmungsgemäßen Verwendung des FW 100

Das Rollfalzwerkzeug gilt als „innerhalb der bestimmungsgemäßen Verwendung“ betrieben unter Einhaltung von:

  • Maximal zulässige Falzkraft in Belastungsrichtung = 2.000 N
  • Maximaler Winkel der Lasteinleitung rotiert um die Rollenachse (roter Bereich) = ±15°
  • Maximale Anfahrgeschwindigkeit = 50 mm/sec bei tangentialem Ansetzen
  • Kein ziehender Betrieb zulässig
  • Keine Verwendung von Kegelrollen auf Position 3, sollte die Montagerichtung dem Detail A entsprechen.
  • Verlängerungen der Werkzeugbasis von max. 150 mm

Bitte beachten Sie, dass wir keine Gewährleistung für den Falzprozess oder das -Werkzeug übernehmen können, wenn diese Vorgaben nicht oder nur teilweise erfüllt wurden.

 

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